Kind, ich schlafe so schlecht!

Während des wundervollen, leichten Liederabends klären uns die beiden Protagonisten über die Behebung von Schlafstörungen, Traumanalyse, Matratzenkauf und anderen Fragen und um das Bett auf. Romantisch, frivol, mal verträumt, mal temperamentvoll. Kind, ich schlafe so schlecht geht Einschlafritualen wie Schlafstörungen auf den Grund und liefert dabei jede Menge Ideen, was man im Bett alles noch tun kann, außer zu schlafen. Der Soundtrack zur Traumreise stammt aus vier Jahrhunderten – von Bach bis Rosenstolz – und nimmt Sie mit in ein Reich, wo das Unterbewusstsein regiert und an das so manche Erinnerung mit dem Aufwachen verblasst. Denken Sie daran: Eine Stunde Schlaf vor Mitternacht ist besser als zwei danach! Und: Der Schlaf ist die einzige unentgeltliche Gabe der Götter.
Zentrum ist natürlich DAS Bett. Und was für eins, wandelbar dreht es sich in jede benötigte Position.

Pressestimmen

"...geschneidert haben eigentlich die Damen der Theaterschneiderei, und zwar bezaubernde Kostüme nach den Entwürfen der Kostüm- und Bühnenbildnerin Charlotte Labenz. So wie der Autor sich bei der Auswahl der Musiktitel für seine "federleichte" Revuette zum Thema Schlaf(losigkeit) aus einem Repertoire aus vier Jahrhunderten "bediente", so schöpfte auch die Kostümbildnerin aus dem Vollen und kreierte bis Schlafrock bis zum gefiederten Revue-Tänzerin-Outfit, von dem Gewändern der alten Griechen bis zur Reizwäsche der Madame Pompadour stimmiges bis ins kleinste Detail. Sie fand auch eine kongeniale Lösung für das Bühnenbild, das aus einem einzigen Bett besteht. Das dreht sich und ist wie eine Revue-Bühnen-Treppe beleuchtet. Dazu baute sie noch rechts und links zwei kleine Nischen als "Badezimmer"ein
...das kleine Orchester... wird wie die beiden Sänger, Regisseur, Ausstatterin und Choreografin mit minutenlangem Applaus honoriert "

- Ludmila Thiele, Freie Presse - 30.09.2019

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