Die geheimen Gärten von Ingolstadt

Ein traumhafter Spaziergang durch eine geheime Welt, bevölkert von Feen, mystischen Wesen, Märchenerzählern. Musik liegt in der Luft und Menschen feiern ausgelassen. All das erlebten die Zuschauer während ihres Spaziergangs am Künettegraben in Ingolstadt entlang.
Wieder war ich für die Kostümierung aller Teilnehmenden verantwortlich und wieder war es eine große Freude und ein kreatives Austoben!

Pressestimmen

"...Eine kühne Mischung aus biblischen Motiven, Märchen, Musik und beeindruckenden Installationen, die, nur scheinbar zusammenhanglos, sich reiht wie eine Perlenkette aus Kunst und Poesie...Die Zeit wird knapp, weil man alle Augen und Ohren voll zu tun hat, weil man an den poetischen Bildern fasziniert kleben bleibt, weil man sich in Gedanken verliert oder einfach nur die Schönheit und die Fantasie genießt, mit der Knut Weber und seine Crew diesen harmlosen Künettegraben in eine vollkommen andere Welt verwandelt, verzaubert haben..."

- Michael Schmatloch, Ingolstadt today – 28.09.2013

"...1700 Karten waren verkauft worden. Mit diesem Ansturm hatte das Theater nicht gerechnet. Erstaunlich bleibt der Mut zum Risiko: ein gewaltiger künstlerischer, technischer und organisatorischer Aufwand für nur zwei Aufführungen (inklusive der öffentlichen Generalprobe) unter freiem Himmel. Aber das Wetter spielte mit..."

- Friedrich Kraft, Augsburger Allgemeine – 30.09.2013

"...Denn was da so leicht und spielerisch wirkt, zeugt nicht nur von einer wahrhaften Explosion kreativer Energie und einer Vielzahl von fruchtbaren künstlerischen Kooperationen, sondern ruht vor allem auf einer gigantischen Logistik. Das Team um Knut Weber, seine Dramaturgie, sein unterstützendes Künstlerteam (Simona Koch, Markus Jordan, Thomas Neumaier, Stefano Di Buduo) und vor allem die vielen Helfer (Kostümbildner, Requisiteure, Gärtner, Tontechniker, Beleuchter, Statisten etc.) haben für nur wenige Stunden zwischen Pionierbrücke und Freibad ein Zauberwäldchen mitten in Ingolstadt geschaffen..."

- Anja Witzke, Donaukurier 28.09.2013

Zurück