Wir lieben und wissen nichts

Ort des Geschehens ist die leer geräumte Wohnung von Hannah Sebastian. Dort treffen sie sich mit einem fremden Paar zur Schlüsselübergabe, um die Wohnungen aus beruflichen Gründen zu tauschen. Doch es kommt alles anders als vereinbart. Statt des Tauschgeschäftes werden alte Kriesen und Konflikte ans Licht gezerrt. Dann interessieren sich auch noch beide Frauen für den anderen Partner und so fällt zum Höhepunkt der Eskalation auch noch ein Schuss.

Die Bühne blieb bis auf sich immer mehr chaotisch anhäufende Requisiten leer, die Kostüme zeitgemäß, so lenkte ich die Konzentration auf das Wesentliche - auf die gesprochenen Worte und die Körpersprache.
Ein rasantes, großartiges Stück, eine Gratwanderung zwischen Chaos und Ruhe, zwischen Laut und Leise.

 

Pressestimmen

"Es braucht nicht mehr als vier exzellente Schauspieler in einem fast leeren Raum (Ausstattung: Charlotte Labenz), um seine volle Wirkung zu entfalten...diese Inszenierung lag bei Regisseur Patrick Schimanski in besten Händen"

- Anja Witzke, Donaukurier - 28.11.2016

"Eine rundum gelungene Aufführung...Schimanski hat Moritz Rinkes weiten Bogen von der leichten Pointenkomödie bis zur tragischen Gesellschaftssatire meisterhaft in Szene gesetzt. Da zündet jeder Satz in den verschränkten Dialogen des Quartetts, das virtuose Tempo lässt den Schauspielern immer noch Raum für vielsagende Blicke, die wachsende Verzweiflung der Figuren behält noch lange ihren komödiantischen Unterton..."

-  Isabella Kreim, Kulturkanal - 28.11.2016

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