Supergute Tage

Einfühlsam wird erzählt, wie Christopher Boone, ein 15 jähriger Junge mit Asberger Syndrom, versucht den Mord an dem Hund des Nachbarn aufzuklären. Dabei stößt der Teenager auf ungeheuerliche Wahrheiten, die seine Familie ihm bisher verschwiegen hatte und die sein ganzes bisheriges Leben auf den Kopf stellen. Zieht er sich anfangs noch in eine Welt aus Primzahlen, Logik und Ordnung zurück, wenn es ihm über den Kopf wächst, so meistert er im Laufe der Geschichte alle Schwierigkeiten und lernt dadurch eine völlig neue Welt kennen.
In diesem Stück wurde sehr viel mit Projektionen gearbeitet, welche die komplette Bühne füllen, weswegen alle Darsteller ganz in weiß gekleidet und somit Projektionsfläche waren. Lediglich Christoph als Hauptfigur war in seiner im Stück beschriebenen Lieblingsfarbe gekleidet.

Pressestimmen

"...Schwere Tische schrammen über den Boden. Alltagskakophonie in Moll. Zwischen weißem Gewusel taucht eine Gestalt auf: graue Hose, rote Sneaker, rotes Kapuzenshirt mit der Aufschrift RUHE! Mit rotem Klebeband zieht der Junge eine Art Bannkreis um sich. Ist der Kreis geschlossen, ist es still...
...Das Stück ist...Detektivgeschichte und Sozialdrama... so poetisch wie komisch – und ein überzeugendes Plädoyer für das Anderssein..."

- Anja Witzke, Donaukurier – 27.09.2015

Zurück