Still im Aug' erglänzt die Träne

Das Personal eines bürgerlich-sächsischen Haushalts im Jahr 1900 versammelt sich um den großen Küchentisch. Die Herrschaft ist ausgegangen – Köchin, Dienstmädchen und Hausdiener haben keinen Ausgang. Die Arbeit ist bald erledigt, der Kaffee schnell gebrüht. Und man beginnt zu erzählen und zu singen – es sind die alten Geschichten und bekannten Weisen über unglückliche Liebe und schreckliche Tode, blutrünstige Räuber und unverhofften Reichtum.
Für diesen wunderbaren Liederabend erschuf ich eine alte Küche mit funktionsfähigem Herd und vielen liebevollen Details. Durch das "Verschwinden" einer Küchenwand ist die Bühne für das Publikum geöffnet, welches dadurch voll und ganz die Möglichkeit hat in diese vergangene Zeit einzutauchen.

Pressestimmen

"Das "Theater in der Mühle" wurde dafür detailverliebt ausstaffiert wie eine Küche in einem gutbürgerlich-sächsischen Haushalt um 1900. Die Kulisse badete in goldenem Licht - die zelebrierte Gemütlichkeit war fast greifbar..."

- Sarah Hofmann, Freie Presse - 14.10.2015

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