Die 39 Stufen

Richard Hannay lernt im Londoner West End die schöne und geheimnisvolle Annabella Schmidt kennen – eine Spionin, die sich hilfesuchend an ihn wendet. Wenig später ist sie tot. Damit endet Hannays langweiliges Leben. Ehe er sich versieht, steht er selbst unter Mordverdacht und hat nicht nur die feindlichen Agenten, sondern auch noch Scotland Yard auf den Fersen. Da hilft nur eins: Flucht! Eine rasante Verfolgungsjagd auf offener Bühne beginnt. Hannay gerät von einer absurden Situation in die nächste.
Gefühlte 100 Kostümwechsel für die teilweise nur ein paar Sekunden Zeit waren machen dieses Stück zu einer Herausforderung der schnellsten Wandel. Eine tolle, spannende Aufgabe für mich!
Das Stück erhielt drittplatziert bei den 33. Bayrischen Theatertagen in Bamberg den Publikumspreis.

Pressestimmen

"...Nur folgerichtig ist es da, dass sich beim kaum enden wollenden Schlussapplaus einmal alle zeigen, die an dieser rasanten Bühnenshow mitgewirkt haben – vom Ton bis zur Garderobe, von der Maske bis zum Kostüm (wieder mal pfiffige Kreationen von Charlotte Labenz), vom Licht bis zur Soufflage. Ohne all diese Helfer hinter den Kulissen (vor allem beim Umkleidemarathon) kann so ein Stück nicht gelingen. Fazit: Dieses aberwitzige Krimivergnügen sollte man sich nicht entgehen lassen."

- Anja Witzke, Donaukurier – 28.11.2014

"...Und was Kostümbildnerin Charlotte Labenz an Logistik für 49 Rollen und 60 Umzüge ausgetüftelt hat, mag man sich gar nicht wirklich vorstellen müssen...Es sind mehr als 39 Stufen an blitzschnellen Situations- und Stilwechseln in dieser Aufführung zu erklimmen. Und dies macht auch die Zuschauer ziemlich atemlos. Kaum glaubt man sich in Ruhe schief lachen zu dürfen, könnte man sich wieder fast erschrecken. ›39 Stufen‹ ist jedenfalls ein amüsanter Theaterabend, der durch alle Höhen und Tiefen zwischen Krimispannung und Albernheit jongliert. Großer Beifall."

- Dr. Isabella Kreim, Kulturkanal – 28.11.2014

"...Charlotte Labenz trägt mit ihrer witzigen Kostümgestaltung einen wesentlichen Spaßfaktor bei. Das Wunderbare, Aufregende, höchst Vergnügliche an dieser pfiffigen Inszenierung aber ist, wie das Theater hier aus seinen ureigenen Mitteln schöpft. Alles wird aufgeboten, was das Handwerk hergibt: Trickserei, Ulk, Slapstick, Situationskomik in Fülle."

- Friedrich Kraft, Augsburger Allgemeine/Neuburger Rundschau – 01.12.2014

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